Der Titel ist durch den literarischen Essay LA MER – JOURNAL DE BORD von Albert Camus angeregt worden. Er beginnt mit dem Satz: "Ich wuchs im Meer auf und die Armut schien mir kostbar; dann verlor ich das Meer, und aller Luxus schien mir fortan grau und das Elend unerträglich......"
Camus beschreibt eine imaginäre Schiffsreise, poetisch und philosophisch, ambivalent, jenseits des Realen. Er lässt Bilder von Wundern, Rätseln und Zerstörung entstehen. Das Meer erscheint als elementare Kraft und grundlegender Lebensspender, auch als bedrohter Lebensraum, nicht zuletzt als Fluchtweg.